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Eine breite Palette künstlerischen Ausdrucks


Kommen und Gehen - wohin? - Stahl geschmiedet
"Kommen und Gehen - wohin?"
Stahl geschmiedet
Im Schaffen des Künstlers lassen sich einzelne prägnante Themen herauslesen: Angefangen bei einfachen Stangen- oder Flächenskulpturen über voluminöse, komplexe Plastiken zu "Reliefs" und kubenartigen bzw. plattenförmigen Objekten bis hin zu filigranem Schmuck. Die einzelnen Arbeiten entstehen aus der Auseinandersetzung mit einem poetischen Motiv, einem spezifischen Material bzw. einer räumlichen Situation.


Inspirationsquelle für die Arbeit an der Plastik ist für Walter Suter vorwiegend die Natur. Ein wichtiger Bereich ist darin das Bewegte und Dynamische, das im Metall in abstrakte Formen umgesetzt wird. Die eigenwilligen Verformungsgesetze des Materials spielen dabei ihre eigene Rolle und animieren die Kreationen.


Die Spannbreite zwischen der Arbeit als Designer und Plastiker spiegelt sich insbesondere in jenen Werken wider, in denen Elemente aus dem handwerklichen Bereich im künstlerischen Prozess verformt und abstrahiert werden. Hier erzählen die Werke von dynamischen Verwandlungsprozessen, von Entfremdungen und Metamorphosen. Die Skulpturen, die in diesem Sinn entstehen, tragen eine eigene Dramatik in sich und sind Ausdruck von seelischen Vorgängen wie von spirituellen Inhalten.


Eine charakteristische Gruppe von Objekten des Künstlers steht unter dem Zeichen der Durchdringung. Dieses schmiedetechnische Element bringt irrweghaft verwinkelte Kompositionen hervor. Eine andere Gruppe befasst sich mit dem Zerschneiden, Verformen bzw. Aufsprengen von Flächen ...


"Walter Suter hat sich nicht nur der Gebrauchskunst verschrieben, sondern gestaltet "seine" Materialien Eisen und Stahl auch künstlerisch frei. Meist ruhen seine zart und "schwerelos" wirkenden Plastiken auf soliden Sockeln - genauso, wie seine Arbeiten auf solidem Handwerk fussen - und ragen (oft gewagt überhängend) in den Raum." Basler Zeitung